5. Oktober 2026

Klimaanpassung in Dieburg: GRÜNE kritisieren Abschwächungen und politische Verantwortungslosigkeit

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Dieburg, 5. Oktober 2026 – Die Stadtverordnetenversammlung hat am 1. Oktober über das Klimaanpassungskonzept für Dieburg entschieden – mit einem Ergebnis, das für die GRÜNEN inakzeptabel ist. Das vom Kreis erarbeitete Klimaanpassungskonzept zeigt Wege auf, wie sich Dieburg auf sich verändernde klimatische Bedingungen einstellen und die Stadt widerstandsfähiger für die Zukunft machen kann.
Zahlreiche konkret formulierte Maßnahmen wurden im Vorfeld abgeschwächt oder komplett gestrichen. Der Antrag der GRÜNEN, die fachlich erarbeiteten ursprünglichen Fassungen wiederherzustellen, wurde von CDU, SPD, FDP und UWD abgelehnt.

Die GRÜNEN prangern eine gefährliche sprachliche Verwässerung an: Aus verbindlichen Formulierungen wie „sollen“ wurde ein unverbindliches „wird empfohlen“, aus „anstreben“ wurde ein vages „erwägen“ und aus einer regelmäßigen Umsetzung („mehrmals im Jahr“) wurde ein „bei Bedarf“. „Es ging nicht darum, jede einzelne Maßnahme sofort umzusetzen und zu finanzieren“, betont Kerstin Memminger, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN. „Es ging darum, welche Handlungsmöglichkeiten sich Dieburg für die kommenden Jahre erhält. Wer diese schon im Konzept einschränkt, bevor über eine konkrete Umsetzung entschieden wird, nimmt der Stadt Möglichkeiten, die sie künftig dringend brauchen könnte.“

Die GRÜNEN haben die erneute Abstimmung bewusst herbeigeführt, um die Verantwortung der Fraktionen für diese Entscheidung öffentlich sichtbar zu machen. „Wir geben ein fachlich begründetes Anliegen nicht auf, nur weil eine Mehrheit bereits in der vorangegangenen Ausschusssitzung dagegenstand. Wir nutzen die parlamentarischen Möglichkeiten – und machen damit auch öffentlich nachvollziehbar, welche Entscheidungen von welchen Mehrheiten getragen werden“, so Franziska Vath, Mitglied im Ausschuss für Infrastruktur, Bauen, Umwelt und Mobilität.

Eine zukunftsfähige Stadt braucht beides: eine gute Infrastruktur und konsequente Klimaanpassung. Neue Schulen, eine leistungsfähige Feuerwehr und Wohnraum sind notwendig. Aber sie dürfen nicht gegen Klimaanpassung ausgespielt werden. Bei Planung und Bau muss zusätzliche Versiegelung begrenzt und Klimaanpassung von Anfang an mitgedacht werden. Klimaanlagen können Gebäude kühlen – sie ersetzen aber weder Stadtgrün noch Entsiegelung, Verschattung oder ein vorausschauendes Regenwassermanagement.

Für die GRÜNEN bedeutet verantwortungsvolle Haushaltspolitik, bei konkreten Maßnahmen Kosten, Nutzen und Fördermöglichkeiten abzuwägen – nicht, Handlungsmöglichkeiten vorsorglich aus dem Konzept zu streichen. Aus Sicht der Fraktion wird die politische Mehrheit damit ihrer Verantwortung für die Menschen in Dieburg und die zukünftige Entwicklung der Stadt nicht gerecht. Wer Vorsorgemöglichkeiten streicht oder unverbindlicher macht, muss deshalb auch die Frage beantworten, welche Folgen und Kosten entstehen, wenn notwendige Anpassung zu spät oder gar nicht kommt.

Hitze, Trockenheit und Starkregen richten sich nicht nach politischen Mehrheiten. Der Handlungsbedarf bleibt. Klimaanpassung ist Bevölkerungsschutz – und Vorsorge ist politische Verantwortung. Die GRÜNEN werden deshalb weiterhin konkrete Maßnahmen für eine klimaangepasste Stadt zur Entscheidung stellen. Klimaanpassung muss in Dieburg sichtbar und spürbar werden.

20. September 2026

Kontinuität und frischer Wind: Dieburger GRÜNE wählen neuen Ortsverbandsvorstand

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Dieburg, 2. September 2026 – Bei ihrer jüngsten Mitgliederversammlung am 2. September 2026 haben die Dieburger GRÜNEN ihren Ortsverbandsvorstand neu gewählt. Mit einer Mischung aus bewährter Erfahrung und neuen Impulsen stellt sich der Verband auf die kommenden politischen Herausforderungen ein.

Zur Vorsitzenden wurde Gerhild Krause erneut gewählt. „Wir sind fest entschlossen, die ökologischen und sozialen Anliegen unserer Stadtgesellschaft weiter voranzutreiben und gemeinsam Veränderungen zu gestalten“, so Krause. Barbara Roos wurde erneut zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Neu als weitere stellvertretende Vorsitzende kommt Franziska Vath hinzu. Damit besteht die Spitze des Vorstands aus drei Frauen, die sich zugleich in der Fraktion der Dieburger Stadtverordnetenversammlung engagieren.

Das Team wird durch folgende Personen vervollständigt:

  • Kassiererin: Dr. Helena Schwaßmann (bestätigt)
  • Beisitzer:innen: Dr. Corinna Weiss und Tobias Gfall (bestätigt) sowie Alexander Schwaßmann (neu gewählt).

Gerhild Krause betonte die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements: „Es ist nicht selbstverständlich, dass Menschen ihre Zeit und ihr Wissen der Gesellschaft in dieser Form zur Verfügung stellen.“ Das kontinuierliche Wachstum des Ortsverbands und das Ergebnis der letzten Kommunalwahl als zweitstärkste Fraktion zeigen, dass grüne Themen in Dieburg viele Menschen bewegen. Ein besonderer Dank gilt Christian Grau, der sich aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand zurückzieht.

Der neue Vorstand freut sich darauf, die Anliegen der Dieburgerinnen und Dieburger aufzugreifen und sich weiterhin für eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft in Dieburg einzusetzen.

17. September 2026

Klimaanpassung in Dieburg: Was wünschen sich die Menschen?

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Ergebnis unserer nicht repräsentativen Umfrage zum Thema Hitzeschutz und Klimaanpassung
Der vergangene Sommer hat auch in Dieburg gezeigt, wie spürbar die Folgen zunehmender Hitze inzwischen sind. Deshalb wollten wir wissen: Wie erleben die Menschen in Dieburg die Hitze? Welche Klimafolgen machen ihnen Sorgen – und was wünschen sie sich für unsere Stadt?

Am 29. August 2026 haben wir dazu bei einer nicht repräsentativen Umfrage auf dem Dieburger Marktplatz Erfahrungen, Einschätzungen und Wünsche von Bürgerinnen und Bürgern gesammelt.

Die Ergebnisse zeigen eine klare Richtung: Hitze wird zunehmend als Belastung wahrgenommen – körperlich und seelisch. Besonders häufig genannt wurden mehr Stadtgrün und Straßenbäume, Entsiegelung, Schatten sowie Möglichkeiten zur Abkühlung. Auch Wasserknappheit, Trockenheit und der Schutz besonders gefährdeter Menschen beschäftigen die Befragten.

Die Rückmeldungen machen deutlich: Klimaanpassung ist keine abstrakte Zukunftsaufgabe. Sie betrifft ganz konkret die Lebensqualität in unserer Stadt – auf dem Marktplatz, in Wohnquartieren, auf Spiel- und Schulhöfen und überall dort, wo Menschen sich im Sommer aufhalten.

Für uns endet die Umfrage deshalb nicht mit der Auswertung. Wir werden die Ergebnisse weiter beraten und prüfen, wie die Anregungen und Wünsche der Bürgerinnen und Bürger in die politische Arbeit und in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht werden können.

Unser Ziel: Klimaanpassung soll in Dieburg im Stadtbild und im Alltag sichtbar und spürbar werden.

23. August 2026

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Klimaumfrage
21. August 2026

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Am Sonntag, 23. August, ist es wieder Zeit für unser Sommerfest!

Von 12 bis 15 Uhr verbringen wir gemeinsam mit unseren angemeldeten Gästen ein paar entspannte Stunden bei Essen, Getränken, guten Gesprächen und Zeit füreinander.

Die Anmeldung ist bereits abgeschlossen. Wir freuen uns auf alle, die dabei sind!

DIEBURG TRIFFT SICH IM GRÜNEN
Sommer. Gespräche. Gemeinschaft.

18. Juli 2026

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30. Juni 2026

Förderchance vertan – Dieburg verzichtet auf geförderte Unterstützung bei der Klimaanpassung

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In der letzten Stadtverordnetenversammlung hat die Fraktion Bündnis 90/Die GRÜNEN mit einem Dringlichkeitsantrag die Schaffung einer Stelle für das Klimaanpassungsmanagement gefordert. Angesichts der Temperaturen in diesem Sommer scheint das eine längst überfällige Maßnahme zu sein: Unser Alltag wird aktuell maßgeblich von der Suche nach Schatten und kühlen Temperaturen bestimmt. Viele Aktivitäten sind aktuell äußert beschwerlich oder gar nicht mehr möglich, ohne sich zu gefährden. Unser Leben ist mal wieder aus der Bahn gebracht. Auch ein normaler Betrieb in Schulen und Kindergärten und vielen Arbeitsplätzen ist nicht mehr möglich. Selbst Schlaf zu finden, ist bei diesen Temperaturen nicht nur für ältere Menschen sehr schwer.

Da diese Entwicklung seit langem absehbar war, gibt es ein Förderprogramm, um Städte und Gemeinden bei der Entwicklung eines Klimaanpassungskonzepts zu unterstützen. Dieburg hatte bis zur letzten Stadtverordnetenversammlung noch die Wahl zwischen der Schaffung einer Stelle für einen eigenen Klimaanpassungsmanager oder der Unterstützung durch eine personelle Ressource auf Landkreisebene.

Unser Antrag zielte auf die Beantragung einer eigenen Stelle.

Die Stadtverordnetenversammlung hat zunächst die Dringlichkeit des Antrags anerkannt. Damit wurde bestätigt, dass aufgrund der am 30. Juni endenden Förderfrist kurzfristiger Handlungsbedarf bestand.

Dennoch fand der eigentliche Antrag keine Mehrheit.

Mit dem Antrag wollten Bündnis 90/Die Grünen keine dauerhafte Personalstelle schaffen. Ziel war vielmehr, eine von Land und Bund bis zu 80 Prozent geförderte und auf drei Jahre befristete Stelle für ein kommunales Klimaanpassungsmanagement zu beantragen. Erst nach einer Förderzusage wäre die Stadtverordnetenversammlung erneut über die Einrichtung der Stelle und den Eigenanteil der Stadt eingebunden worden.

Stattdessen wurde eine vom Magistrat beschlossene anteilige Übernahme der Aufgabe durch eine Personalstelle unterstützt, die sich die Stadt mit sechs weiteren Kommunen teilen muss.

„Wir respektieren die demokratische Entscheidung der Mehrheit. Gleichzeitig halten wir sie für eine vertane Chance, Fördermittel nach Dieburg zu holen und unsere Verwaltung bei einer wachsenden Zukunftsaufgabe zu entlasten“, erklärt Fraktionsvorsitzende Kerstin Memminger.

Die Debatte hat auch gezeigt, dass Klimaschutz und Klimaanpassung noch immer häufig miteinander verwechselt werden.

Klimaschutz bekämpft die Ursachen des Klimawandels. Klimaanpassung beschäftigt sich mit den Folgen, die wir bereits heute erleben: zunehmende Hitze, längere Trockenperioden und häufiger auftretende Starkregenereignisse.

Mit dem kommunenscharfen Klimaanpassungskonzept des Landkreises liegt erstmals eine konkrete fachliche Grundlage für Dieburg vor. Das Konzept beschreibt ausdrücklich, dass die Umsetzung der Maßnahmen überwiegend Aufgabe der Kommunen selbst ist. Der Landkreis unterstützt, berät und koordiniert – die eigentliche Umsetzung erfolgt jedoch in den Städten und Gemeinden.

Genau deshalb sollte die beantragte Stelle nicht zusätzliche Bürokratie schaffen, sondern vorhandene Aufgaben koordinieren: Fördermittel einwerben, Fachbereiche vernetzen, Projekte begleiten und Maßnahmen wie Hitzeschutz, Begrünung, Entsiegelung oder Starkregenvorsorge voranbringen.

Dass Dieburg auf diese Fördermöglichkeit verzichtet, bedauern wir ausdrücklich. Denn die Herausforderungen verschwinden nicht mit der Ablehnung unseres Antrags. „Die Ablehnung ist angesichts der aktuellen Situation für uns wirklich überraschend und die Argumente von CDU, FDP und SPD gleichzeitig wenig überzeugend“, sagt Gerhild Krause dazu. Die Auswirkungen des Klimawandels treffen unsere Stadt unabhängig von politischen Mehrheiten.

Umso wichtiger bleibt es, das kommunenscharfe Klimaanpassungskonzept Schritt für Schritt umzusetzen und die Bürgerinnen und Bürger über die Unterschiede zwischen Klimaschutz und Klimaanpassung aufzuklären.

„Deshalb werden wir das Thema in den kommenden Wochen mit einer Informationsserie und einem Plakat verständlich erklären und konkrete Beispiele aus Dieburg vorstellen“, betont Franziska Vath, die den Antrag der GRÜNEN eingebracht hatte.

Denn Klimaanpassung ist keine Frage von Parteipolitik.

Sie ist eine Frage verantwortungsvoller Kommunalpolitik – und dem Erhalt der Lebensqualität in unserer Stadt.

Mit freundlichen Grüßen
Kerstin Memminger
Fraktionsvorsitzende

18. März 2026

GRÜNE bleiben zweitstärkste Kraft im Dieburger Stadtparlament – Fraktion setzt sich weiter für zukunftsfähige Entwicklung der Stadt ein

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Dieburg, 16. März 2026 – Bei der gestrigen Kommunalwahl in Dieburg hat BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN trotz Stimmverlusten ihren Status als zweitstärkste Fraktion im Stadtparlament verteidigt. Mit einem Sitz weniger als zuvor bleibt die Partei ein zentraler Akteur für klimapolitische und nachhaltige Lösungen in der Kommune. Die Fraktion dankt allen Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen in die grüne Kommunalpolitik.

Die Auszählung der Stimmen ergab, dass die Grünen mit einem knappen Ergebnis zwar einen Sitz abgeben mussten, jedoch weiterhin mit einer starken Fraktion im Dieburger Stadtparlament vertreten sind. „Auch wenn das Ergebnis nicht ganz unseren Erwartungen entspricht, nehmen wir die Verantwortung an, uns weiterhin mit ganzer Kraft für die Themen einzusetzen, die uns wichtig sind: Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und eine lebenswerte Zukunft für Dieburg“, erklärt Kerstin Memminger, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im Dieburger Stadtparlament.
„Unser Fokus bleibt unverändert: Wir werden uns für eine klimagerechte Verkehrswende, den Ausbau erneuerbarer Energien und eine sozial gerechte Kommunalpolitik einsetzen. Die Bürgerinnen und Bürger können sich darauf verlassen, dass wir diese Themen mit Nachdruck vertreten“, so Kerstin Memminger weiter.
Unsere Zusammenarbeit bieten wir allen an, die mit uns daran arbeiten wollen, unsere Stadt für kommende Generationen lebenswert zu erhalten.

13. März 2026

Fünf Jahre grüne Initiativen – „Nichtstun ist keine Option“

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Zum Abschluss des Kommunalwahlkampfs ziehen Bündnis 90/Die Grünen in Dieburg eine Bilanz ihrer Arbeit in der Stadtverordnetenversammlung. In den vergangenen fünf Jahren hat die Fraktion nahezu 100 Anfragen und Anträge zu zentralen Zukunftsthemen eingebracht – von Klimaschutz und Mobilität über Kinderbetreuung und Bürgerbeteiligung bis hin zu bezahlbarem Wohnraum.
Nach Angaben der Grünen wurden rund 90 Prozent dieser Initiativen von der Mehrheitskooperation abgelehnt oder vertagt. Aus Sicht der Fraktion konnten dadurch wichtige Maßnahmen für eine nachhaltige Stadtentwicklung bislang nicht umgesetzt werden.
Zu den Vorschlägen der Grünen gehörten unter anderem ein Hitzeschutzkonzept und eine Klimafunktionskarte für Dieburg, eine Baumschutzsatzung, der Ausbau der Fahrradinfrastruktur, sichere Schulwege, ein ÖPNV-Ringbus sowie Maßnahmen für eine verlässlichere Kinderbetreuung und stärkere Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Auch Initiativen für mehr Photovoltaik, Energiesparmaßnahmen in kommunalen Gebäuden, bezahlbaren Wohnraum und mehr Bürgerbeteiligung wurden eingebracht.
„Viele dieser Vorschläge zielen darauf ab, Dieburg besser auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten – etwa auf zunehmende Hitzeperioden, die Verkehrswende oder den Bedarf an guter Kinderbetreuung“, erklären die Grünen. „Leider wurden zahlreiche dieser Initiativen von der bisherigen Mehrheit ausgebremst.“
Für die Grünen zeigt diese Bilanz, dass es neue politische Mehrheiten und einen klaren Zukunftskurs braucht. „Nichtstun ist für uns keine Option. Wir wollen Dieburg sozial gerecht, klimafreundlich und lebenswert weiterentwickeln.“
Mit Blick auf die Kommunalwahl am 15. März werben die Grünen deshalb für einen Politikwechsel. „Mit neuen Mehrheiten kann vieles möglich werden – für eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft unserer Stadt.“

bilanz
2. Februar 2026

Kommunalwahl 2026 in Dieburg: Grüne starten Wahlkampf mit klarem Programm

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pgm 2026
Flyer – Langfassung – Fünf Fragen an Listenplätze 1-10 – Fünf Fragen an Listenplätze 11-20

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Dieburg sind offiziell in den Wahlkampf zur Kommunalwahl am 15. März 2026 gestartet. Mit einem umfassenden Wahlprogramm und engagierten Kandidat:innen setzen sich die Grünen für eine soziale, ökologische und zukunftsfähige Entwicklung Dieburgs ein.
Im Mittelpunkt des Programms stehen Klimaschutz auf kommunaler Ebene, soziale Gerechtigkeit, nachhaltige Stadtentwicklung sowie mehr Bürgerbeteiligung. Ziel ist es, Dieburg lebenswert für alle Generationen zu gestalten – heute und in Zukunft.
„Die Herausforderungen unserer Zeit verlangen klare Antworten und verantwortungsvolles Handeln vor Ort“, betont der Ortsverband. Die Grünen wollen zeigen, dass nachhaltige Politik in Dieburg konkret, umsetzbar und gerecht ist.
Der persönliche Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern ist ein zentraler Bestandteil des Wahlkampfs. Die Grünen sind an mehreren Wahlständen auf dem Dieburger Marktplatz vertreten (7. Februar, 21. Februar und 7. März 2026).
Das vollständige Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2026 in Dieburg sowie Porträts und persönliche Positionen der Kandidat:innen sind hier auf der Website abrufbar. Ergänzend werden Inhalte auf Instagram und Facebook veröffentlicht.